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[Tutorial] Smokey auf die Weihnachtsfeier…

!!! Ich Bin Informativ !!! Ich hatte mal Lust euch beim fertig machen für die Weihnachtsfeier mitzunehmen 🙂 Spontaner Look & mein Gebrabbel dazu. Fragen, Anregungen & Wünsche?! Schreibt es Mir! Viel Spaß, *Eure Melly*
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6 Kommentare - Was meinst Du?
Geschrieben von Anna - 14. Januar 2013 um 10:30

Kategorien: Weihnachtsvideos   Schlagwörter: , , , , ,

Wer hat Lust auf einen Mitternachts-Witz?

Frage von TurnItOnAgain hört Radio7: Wer hat Lust auf einen Mitternachts-Witz?
Der Löwe gibt eine Weihnachtsfeier und lädt alle Tiere des Waldes ein, außer den Hamster.

Der Hamster möchte aber auch zu gerne mit zur Weihnachtsfeier und fragt den Hasen, ob er ihn nicht reinschmuggeln könne, vielleicht hinter einem seiner langen Ohren?

Der Hase: Auf gar keinen Fall, wenn der Löwe das mitbekommt, frisst der mich auf!

Der Hamster fragt den Fuchs: Kannst Du mich nicht reinschmuggeln, vielleicht unter Deinem Schwanz?

Der Fuchs: Ne, kannste vergessen. Wenn der Löwe das merkt, gibt es einen riesen Stress und ich bin der Dumme!

Der Hamster fragt den Bären:

Hey Bär, kannst Du mich vielleicht reinschmuggeln, vielleicht in Deiner Tasche?

Der Bär: Klar mach ich, kein Problem.

Der Bär versteckt den Hamster also in seiner Tasche und geht mit ihm zur Weihnachtsfeier.
Am Eingang steht der Löwe und fragt den Bären: ‚Sag mal, hier kursiert das Gerücht, der Hamster wolle sich hier einschmuggeln. Hast Du vielleicht eine Ahnung?

Der Bär: Nö.

Der Löwe: Und was hast Du in Deiner Tasche?

Der Bär grabscht in seine Tasche:

‚Den Autoschlüssel…
… die Brieftasche…

der Bär haut sich mit der flachen Hand auf die Brust, greift wieder in seine Tasche und meint ganz unschuldig

… und ein Foto vom Hamster!

Beste Antwort:

Answer by Porky
Hallo Tim, hallo @all, wünsche euch ein schönes Advent-WE:

Advent (von Loriot)

Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken,
Schneeflöcklein leis herniedersinken.
Auf Edeltännleins grünem Wipfel
häuft sich ein kleiner weißer Zipfel.
Und dort vom Fenster her durchbricht
den dunklen Tann ein warmes Licht
Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer
die Försterin im Herrenzimmer.
In dieser wunderschönen Nacht
hat sie den Förster umgebracht.
Er war ihr bei des Heimes Pflege
seit langer Zeit schon sehr im Wege.
So kam sie mit sich überein:
am Niklasabend muß es sein.
Und als das Rehlein ging zur Ruh‘,
das Häslein tat die Augen zu,
erlegte sie direkt von vorn
den Gatten über Kimm und Korn.
Vom Knall geweckt rümpft nur der Hase
zwei-, drei-, viermal die Schnuppernase
und ruhet weiter süß im Dunkeln,
derweil die Sternlein traulich funkeln.
Und in der guten Stube drinnen
da läuft des Försters Blut von hinnen.
Nun muß die Försterin sich eilen,
den Gatten sauber zu zerteilen.
Schnell hat sie ihn bis auf die Knochen
nach Waidmanns Sitte aufgebrochen.
Voll Sorgfalt legt sie Glied auf Glied
(was der Gemahl bisher vermied),
behält ein Teil Filet zurück als
festtägliches Bratenstück
und packt zum Schluß – es geht auf vier –
die Reste in Geschenkpapier.
Da tönt’s von fern wie Silberschellen,
im Dorfe hört man Hunde bellen.
Wer ist’s, der in so tiefer Nacht
im Schnee noch seine Runde macht?
Knecht Ruprecht kommt mit goldnem Schlitten
auf einem Hirsch herangeritten!
„He, gute Frau, habt ihr noch Sachen,
die armen Menschen Freude machen?“
Des Försters Haus ist tief verschneit,
doch seine Frau steht schon bereit:
„Die sechs Pakete, heil’ger Mann,
’s ist alles was ich geben kann.“
Die Silberschellen klingen leise,
Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise.
Im Försterhaus die Kerze brennt,
ein Sternlein blinkt – es ist Advent!

LG Liebe Grüße
GN Gute Nacht
ST Süße Träume

LG Porky 😉

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18 Kommentare - Was meinst Du?
Geschrieben von Anna - 29. Dezember 2012 um 02:30

Kategorien: Fragen & Antworten   Schlagwörter: , , , , ,

Wer hat Lust auf einen Freitag-ab-eins-Witz?

advent
by lapenn

Frage von Mausi: Wer hat Lust auf einen Freitag-ab-eins-Witz?
Heut mein derzeitiger absoluter Lieblingswitz, über den ich mich immer wieder zerfetzen könnte. Ich hoffe es geht euch genauso.

Ein Mann geht in die Kneipe und setzt sich an den Tresen. Als der Wirt fragt was er will, antwortet er: „Ich wette mit Dir um 100 €, dass ich etwas in meiner Tasche habe, das Du noch nie gesehen hast!“
Der Wirt, mit allen Wassern gewaschen, geht auf die Wette ein.
Daraufhin öffnet der Gast seine Jackentasche und holt ein kleines 30cm grosses Männchen heraus und stellt es auf den Tresen.
Das Männchen geht den Tresen entlang, schüttelt jedem Gast die Hand und sagt: „Guten Tag, sehr erfreut, mein Name ist Simmel, ich bin ein bekannter Literat.“
Der Wirt, der sowas noch nie gesehen hat, ist völlig aus dem Häuschen, gibt dem Gast das Geld und fragte ihn, woher er das Männchen hat. Daraufhin antwortet ihm der Gast:“ Geh raus, die Strasse entlang, bis Du an eine Ecke mit einer Laterne kommst. Dann reibe an der Laterne und es erscheint Dir eine gute Fee.“
Der Wirt rennt sofort los, kommt bei der Laterne an und befolgt die Anweisungen des Gastes.
Daraufhin erscheint ihm die gute Fee und gewährt ihm einen Wunsch.
Der Wirt überlegt nicht lange und sagt: „Ich hätte gerne 5 Millionen in kleinen Scheinen.“
Die Fee klopft mit ihrem Zauberstab an die Laterne und ‚Puff…‘, auf der Straße liegen 5 kleine Schweine, jedes mit einer Melone in der geöffneten Schnauze.
Stinksauer geht er zu seiner Kneipe zurück und sieht seinen Gast noch am Tresen stehen. Er geht zu ihm und schimpft: „Deine Fee ist wohl schwerhörig, ich wollte 5 Millionen in kleinen Scheinen und bekomme 5 Melonen in kleinen Schweinen.“
Da sagt der Gast: „Na dachtest du allen ernstes, ich wünsche mir einen 30 cm grossen Simmel???“

Ich wünsche euch einen schönen Feierabend und einen herrlichen 3. Advent!

Beste Antwort:

Answer by sibs
Ach Mausi, wie wäre der Freitag nur ohne deine lustigen Freitag-ab-1-Witze? ;o) Danke für die nette Abwechslung und dir auch einen schönen 3. Advent!!!!!

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6 Kommentare - Was meinst Du?
Geschrieben von Anna - 17. Dezember 2012 um 09:00

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80 Days – Die Farbe der Lust: Roman

80 Days – Die Farbe der Lust: Roman

Junge, urbane, moderne Erotikliteratur!

Frustriert von einer unbefriedigenden Beziehung findet die leidenschaftliche Violinistin Summer Erfüllung in der Musik. Sie spielt nachmittags in der Londoner U-Bahn auf ihrer ramponierten Violine Vivaldi. Als ihre Geige sich nicht mehr reparieren lässt, bekommt sie von Dominik, einem Uniprofessor mit ausschweifenden Fantasien, ein erstaunliches Angebot: Er möchte ihr eine wertvolle Violine schenken, wenn sie ihm ein privates Konzert gibt. Al

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Geschrieben von Anna - 14. Dezember 2012 um 21:30

Kategorien: Geschenk für Ehefrauen   Schlagwörter: , , , , ,

Lust auf einige Freitag ab eins Witze?

advent
by el_staplador

Frage von Mausi: Lust auf einige Freitag ab eins Witze?
Ein Mann kommt in die Apotheke und fragt: „Haben Sie etwas Zucker?“ Der Apotheker geht nach hinten und kommt mit einem Beutel Zucker wieder. „Haben Sie vielleicht auch einen Löffel?“, fragt der Mann. Der Apotheker langt unter die Theke und holt einen Löffel hervor. Der Mann holt einen Löffel voll Zucker aus dem Beutel, zieht ein kleines Fläschchen aus der Tasche und träufelt vorsichtig zwanzig Tropfen auf den Zucker. „Probieren Sie doch mal“, sagt er zum Apotheker. Der probiert den beträufelten Zucker und fragt: „Und was soll das jetzt bedeuten?“ „Ach, nichts weiter, mein Arzt hat zu mir gesagt: Gehen Sie in die Apotheke und lassen Sie Ihren Urin auf Zucker testen…“

Zwei Ostfriesen unterhalten sich. „Pass auf“, sagt der eine, „Ich habe hier Geld in der Hand, wenn Du errätst wie viel es ist, dann gehören die zwei Euro Dir!“
„Ach“, sagt der andere, „wozu soll ich mir wegen lumpiger zwei Euro den Kopf zerbrechen!“

Ein Ostfriese fährt nach Bayern in den Urlaub und sieht in seinem Hotel einen Spiegel an der Wand. Er packt ihn ein und schickt ihn seinen Eltern mit einem Brief auf dem steht: „Schaut nur wie nett die Bayern sind! Die haben hier sogar ein Bild von mir aufgehängt.“
Der Vater sieht sich den Spiegel an und sagt zu seiner Frau: „Mein Gott, ist unser Sohn alt geworden!“
Die Mutter schaut über Vaters Schulter in den Spiegel und sagt: „Kein Wunder, wenn er mit so einer hässlichen alten Frau zusammen ist!“

In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen Feierabend, morgen einen fleißigen Nikolaus und einen wundervollen 2. Advent!

Beste Antwort:

Answer by Tintenfisch
Ja.
Sagt der Arzt zum Patienten – was macht denn ihr Zucker ?
Patient: Och, gestern hat er noch gezuckt…

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4 Kommentare - Was meinst Du?
Geschrieben von Anna -  um 21:00

Kategorien: Fragen & Antworten   Schlagwörter: , , , , ,

Shades of Grey – Befreite Lust: Band 3 – Roman Reviews

Shades of Grey – Befreite Lust: Band 3 – Roman

Zunächst scheint sich Christian tatsächlich auf Ana einzulassen, und die beiden genießen ihre Leidenschaft und die unendlichen Möglichkeiten ihrer Liebe. Aber Ana ist sich bewusst, dass es nicht einfach sein wird, mit Christian zusammenzuleben. Ana muss vor allem lernen, Christians Lebensstil zu teilen, ohne ihre Persönlichkeit und ihre Unabhängigkeit zu verlieren. Und Christian muss sich von den Dämonen seiner Vergangenheit befreien.
Gerade in dem Moment, als ihre Liebe alle Hindernisse

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Geschrieben von Anna -  um 20:00

Kategorien: Geschenk für Ehefrauen   Schlagwörter: , , , , , , , ,

Shades of Grey 3 / Befreite Lust

Shades of Grey 3 / Befreite Lust

Als die noch unerfahrene Studentin Ana Steele den attraktiven und faszinierenden Christian Grey kennenlernt, beginnt sie eine gefährliche Affäre mit ihm, die das Leben von beiden für immer verändert. Doch schon bald ist Ana von Christians dunklen Leidenschaften verunsichert und verlangt nach einer tieferen Beziehung und mehr Nähe.

Zunächst scheint sich Christian tatsächlich auf Ana einzulassen, und die beiden genießen ihre Leidenschaft und die unendlichen Möglichkeiten ihrer

Preis bei Amazon.de:

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Geschrieben von Anna -  um 19:30

Kategorien: Geschenk für Ehefrauen   Schlagwörter: , , , , ,

wer hat lust auf einen weihnachtswitz?

weihnacht wünsche
by baerchen57

Frage von ♥schnuffel♥ (das original!): wer hat lust auf einen weihnachtswitz?
Die Beamten bei der Post öffnen einen Brief,
der an den Weihnachtsmann adressiert
ist. Ein Beamter beginnt zu lesen …

„Lieber Weihnachtsmann. Ich bin 10 Jahre alt und Vollwaise.
Hier im Heim bekommen immer alle Kinder nette Geschenke, nur ich nicht.
Ich wünsche mir so sehr einen Füller, eine Mappe und ein Lineal.“

Die Beamten sind sehr gerührt und sammeln untereinander.
Leider reicht es nur für einen Füller und eine Mappe.
Nach 3 Wochen kommt wieder ein Brief vom selben Absender.

Sofort öffnet einer den Brief und beginnt laut zu lesen:
„Lieber Weihnachtsmann! Vielen Dank für die schönen Geschenke!
Ich habe mich sehr gefreut!
Leider hat das Lineal gefehlt, aber das haben bestimmt die Idioten von der Post
geklaut!“

Beste Antwort:

Answer by Marcel
Immer auf die Beamten 🙂

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Geschrieben von Anna - 10. Dezember 2011 um 03:30

Kategorien: Fragen & Antworten   Schlagwörter: , ,

Wer hat Lust auf eine wahre und schöne Weihnachtsgeschichte..?

weihnachtsgeschichte
by fzurell

Frage von Bell@: Wer hat Lust auf eine wahre und schöne Weihnachtsgeschichte..?
Der Brief der kleinen Virginia

Vor über 100 Jahren schrieb die achtjährige Virginia O’Hanlon aus New York an die Tageszeitung „Sun“ folgenden Brief:

Ich bin acht Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen, es gibt keinen Weihnachtsmann. Papa sagt, was in der „Sun“ steht, ist immer wahr. Bitte, sagen sie mir: Gibt es einen Weihnachtsmann?

Die Sache war dem Chefredakteur Francis P. Church so wichtig, dass er selbst antwortete, und zwar auf der Titelseite der „Sun“:

Liebe Virginia, Deine kleinen Freunde haben nicht recht. Sie glauben nur, was sie sehen. Sie glauben, daß es nicht geben kann, was sie mit ihrem kleinen Geist nicht erfassen können. Aller Menschengeist ist klein, ob er nun einem Erwachsenen oder einem Kind gehört. Im Weltall verliert er sich wie ein winziges Insekt. Solcher Ameisenverstand reicht nicht aus, die ganze
Wahrheit zu erfassen und zu begreifen. Ja, Viriginia, es gibt einen
Weihnachtsmann.

Es gibt ihn so gewiß wie Liebe und Großherzigkeit und Treue. Weil es all das gibt, kann unser Leben schön und heiter sein. Wie dunkel wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe! Es gäbe dann auch keine Virginia, keinen Glauben, keine Poesie, gar nichts, was das Leben erst erträglich machte. Ein Flackerrest an sichtbarem Schönen bliebe übrig. Aber das Licht der Kindheit,
das die Welt ausstrahlt, müßte verlöschen.
Es gibt einen Weihnachtsmann.
Sonst könntest Du auch den Märchen nicht glauben. Gewiß, Du könntest Deinen Papa bitten, er solle am Heiligen Abend Leute ausschicken, den Weihnachtsmann zu fangen. Und keiner von ihnen bekäme den Weihnachtsmann zu Gesicht – was würde das beweisen? Kein Mensch sieht ihn einfach so. Das beweist gar nichts. Die wichtigsten Dinge bleiben meistens unsichtbar. Die
Elfen zum Beispiel, wenn sie auf Mondwiesen tanzen. Trotzdem gibt es sie.

All die Wunder zu denken, geschweige sie zu sehen, das vermag nicht der Klügste auf der Welt. Was Du auch siehst. Du siehst nie alles. Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönen Farbfiguren suchen.

Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum? Weil es einen Schleier gibt, der die wahre Welt verhüllt, einen Schleier, den nicht einmal alle Gewalt auf der Welt zerreißen kann. Nur Glaube und Poesie und Liebe können ihn lüften. Dann werden die Schönheit und Herrlichkeit dahinter auf einmal zu erkennen sein. „Ist das denn auch wahr?“ kannst Du fragen.
Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist beständiger. Der Weihnachstmann lebt, und ewig wird er leben. Sogar in zehnmal zehntausend Jahren wird er dasein, um Kinder wie Dich und jedes offene Herz mit Freude zu erfüllen.

Frohe Weihnacht, Virginia.
Dein Francis P. Church

Hier noch, wie es weiterging!

36 Jahre nachdem ihr Brief in der Zeitung erschien, erzählte Virginia O’Hanlon, wie es dazu gekommen war:

Natürlich glaubte ich an den Weihnachtsmann, er hatte mich ja noch nie enttäuscht. Als aber weniger glückliche kleine Jungen und Mädchen sagten, es gäbe keinen Weihnachtsmann, wuchsen Zweifel in mir. Ich fragte meinen Vater, und er war bei diesem Thema etwas ausweichend. Es war in unserer Familie üblich, bei Unsicherheiten bezüglich der Aussprache eines Wortes oder bei Zweifeln an historischen Fakten an die „Frage und Antwort“-Kolumne der Sun zu schreiben. Vater sagte immer: „Wenn es in der Sun steht, stimmt es auch“ – und das beendete jeden Disput.

„Nun ich werde einfach an die Sun schreiben und die echte Wahrheit herausfinden“, sagte ich zu Vater. Er antwortete: „Leg los, Virginia. Ich bin sicher, die Sun wird Dir die richtige Antwort geben, wie sie es immer tut.“
So kam es, dass das kleine Mädchen diesen Brief abschickte. Er wurde an den Redaktor Francis Church weitergeleitet. Dieser hatte bereits 20 Dienstjahre bei der New York Sun hinter sich. Er war der Sohn eines Baptisten-Pastors und hatte als Motto: Strebe danach, Deinen Geist frei von Scheinheiligkeit und Heuchelei zu halten. Wenn im Kommentar kontroverse Themen anzupacken waren, besonders solche theologischer Art, wurde normalerweise Church mit dieser Aufgabe betraut.

Nun hielt er den Brief eines kleinen Mädchens in der Hand und wusste sofort, dass es keinen Weg gab, die Frage zu umgehen. Er musste wahrheitsgemäß antworten und schrieb einen der bemerkenswertesten Kommentare der Zeitungsgeschichte.

Virginia wurde Lehrerin, später Rektorin einer städtischen New Yorker Schule. Während ihres ganzen Lebens erhielt sie ständig Post wegen ihres Weihnachtsmann-Briefes. Sie starb am 13. Mai 1971 im Alter von 81 Jahren.
@Badenia
Echt?
Hier ist es auch a…..kalt.
Wünsche dir einen schönen 3. Advent.
Grüsse aus HD

Beste Antwort:

Answer by Ayamal
schöne Geschichte 😉

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4 Kommentare - Was meinst Du?
Geschrieben von Anna - 25. November 2011 um 07:00

Kategorien: Fragen & Antworten   Schlagwörter: , , , ,

Wer hat Lust auf eine kleine (wahre) Weihnachtsgeschichte?

Frage von Bell@: Wer hat Lust auf eine kleine (wahre) Weihnachtsgeschichte?
Weihnachtsgeschichte der SUN /Der Brief der kleinen Virginia

Der Brief der kleinen Virginia

Vor über 100 Jahren schrieb die achtjährige Virginia O’Hanlon aus New York an die Tageszeitung „Sun“ folgenden Brief:

Ich bin acht Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen, es gibt keinen Weihnachtsmann. Papa sagt, was in der „Sun“ steht, ist immer wahr. Bitte, sagen sie mir: Gibt es einen Weihnachtsmann?

Die Sache war dem Chefredakteur Francis P. Church so wichtig, dass er selbst antwortete, und zwar auf der Titelseite der „Sun“:

Liebe Virginia, Deine kleinen Freunde haben nicht recht. Sie glauben nur, was sie sehen. Sie glauben, daß es nicht geben kann, was sie mit ihrem kleinen Geist nicht erfassen können. Aller Menschengeist ist klein, ob er nun einem Erwachsenen oder einem Kind gehört. Im Weltall verliert er sich wie ein winziges Insekt. Solcher Ameisenverstand reicht nicht aus, die ganze
Wahrheit zu erfassen und zu begreifen. Ja, Viriginia, es gibt einen
Weihnachtsmann.

Es gibt ihn so gewiß wie Liebe und Großherzigkeit und Treue. Weil es all das gibt, kann unser Leben schön und heiter sein. Wie dunkel wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe! Es gäbe dann auch keine Virginia, keinen Glauben, keine Poesie, gar nichts, was das Leben erst erträglich machte. Ein Flackerrest an sichtbarem Schönen bliebe übrig. Aber das Licht der Kindheit,
das die Welt ausstrahlt, müßte verlöschen.
Es gibt einen Weihnachtsmann.
Sonst könntest Du auch den Märchen nicht glauben. Gewiß, Du könntest Deinen Papa bitten, er solle am Heiligen Abend Leute ausschicken, den Weihnachtsmann zu fangen. Und keiner von ihnen bekäme den Weihnachtsmann zu Gesicht – was würde das beweisen? Kein Mensch sieht ihn einfach so. Das beweist gar nichts. Die wichtigsten Dinge bleiben meistens unsichtbar. Die
Elfen zum Beispiel, wenn sie auf Mondwiesen tanzen. Trotzdem gibt es sie.

All die Wunder zu denken, geschweige sie zu sehen, das vermag nicht der Klügste auf der Welt. Was Du auch siehst. Du siehst nie alles. Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönen Farbfiguren suchen.

Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum? Weil es einen Schleier gibt, der die wahre Welt verhüllt, einen Schleier, den nicht einmal alle Gewalt auf der Welt zerreißen kann. Nur Glaube und Poesie und Liebe können ihn lüften. Dann werden die Schönheit und Herrlichkeit dahinter auf einmal zu erkennen sein. „Ist das denn auch wahr?“ kannst Du fragen.
Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist beständiger. Der Weihnachstmann lebt, und ewig wird er leben. Sogar in zehnmal zehntausend Jahren wird er dasein, um Kinder wie Dich und jedes offene Herz mit Freude zu erfüllen.

Frohe Weihnacht, Virginia.

Dein Francis P. Church

Der Briefwechsel zwischen Virginia O’Hanlon und Francis P. Church stammt aus
dem Jahr 1897. Er wurde über ein halbes Jahrhundert bis zur Einstellung der
„Sun“ 1950 alle Jahre zur Weihnachtszeit auf der Titelseite abgedruckt
@ A L L E

War heute beim Friseur und beim Durchblättern eines *Revolverblattes* habe ich diese süsse Geschichte gefunden.
Zeitschrift wollt ich nicht stibitzen – aber musste ich auch *DANK INTERNET* auch garnicht.

Wenn’s Euch gefällt, dann weiss ich, dass ich das meine Entscheidung richtig war, diese Geschichte hier einzustellen.
@ WÜSTENSONNE

Nur für Dich:

ø„¸¨°º¤ø„¸¸„ø¤º°¨¸„ø¤º°¨
¨°º¤ø„..THIS…IDEE..„ø¤º° ¨
¸„ø¤º°IS FANTASTIC!! „°º¤ø„
¸„ø¤º°¨¸„ø¤º°¨¨°º¤ø„¸¨°º¤

Beste Antwort:

Answer by Andrea
Ist das schööööööööööön. Echt cool.

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7 Kommentare - Was meinst Du?
Geschrieben von Anna - 23. November 2011 um 04:00

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